Was stört mich so an herkömmlichen CMS und Frameworks?
Alles.
Man hat ein CMS, in das man die Website einbaut.

Not Anti Visual CMS bietet ein leichtes Framework, das man in die Seite einbaut.

Ausserdem ist es schnell.

Es werden keine superhyperbolischen mathematischen Rechnungen durchgeführt, um eine Seite zu rendern.

Dieses ganze inflationäre Code Getippe, um gut auszusehen, ist doch so 1989.

Wir brauchen UX.

Wir brauchen Speed.

Wir wollen verkaufen, und beweisbasiert ist nun mal eine schnellere Seite für die Conversion oder sogar das Verhindern des Verlassens der Site einfach ausschlaggebend.

Da hilft auch kein cachen.

Wozu braucht man ein überpacktes Backend? Wir haben 2015.



Contenteditable ist nicht mehr eine Neuerfindung, und wenn Ihre CMS in der Entwicklung stehenbleiben, dann kann ich auch nichts dafür.

Sie sollen ruhig in ihrer “Marke” stehen bleiben.

Alles mit Plug-Ins, was es dem User erleichtern soll, aber im Endeffekt immer wieder für Abstürze und noch mehr Schmach als vorher mit der eigens und selbst gebauten Seite gibt.

Wir haben eine DIN- und ISO-Norm für Human-Computer-Interaction.

Da sollte man es doch so einfach wie möglich machen, und auf den User zugehen.

Und nicht dem User sagen, wie ein System auszusehen hat.



Sie sehen doch alle gleich aus.

Wordpress, Joomla, Magento, Typo3, etc.

haben doch alle von sich selber kopiert, oder wo kommen die Übereinstimmungen her? Wozu braucht man sich entscheiden? Es gibt kein besseres.

Alles ist ein Mischmasch und Hin und Her, das wirklich niemand braucht.

Wer, “wer” hat das bitte erfunden? Das ein CMS so auszusehen hat.

Mit Loginseite, dann schön ins Backend, dann irgendwelche, je nach Geld oder Arbeitslosigkeit entwickelte Drag- and Drop Geschichten, und so weiter.

Und dann ein ganzes Ökosystem von Templates.

Genau.



Es gibt doch eh nie genau das, was Sie haben wollen.

Ein System umzubauen ist immer schwerer und dadurch TEURER, als es von Grund auf zu bauen.

Nur weil Sie ein internationales Geschäft haben, heißt es nicht, dass Sie auf einen Styleguide für Ihre Firma verzichten sollen, und einfach Symphony2 nehmen.

Nur für die Codebase? Damit jeder gleich schreibt, wie irgendein Franzose, der irgendetwas in die Welt gesetzt hat? Das haben wir schon in der Bibel.



Irgendwer hat irgendwo was geschrieben, und jetzt sollen sich alle danach richten? An Gott ausrichten, ist das richtige.

Und er will Wachsen und Fortschritt und nicht eine peinliche Gesetztestreue, wofür sein Sohn schon gestorben ist.

Ja, die Frommen haben Jesus umgebracht (gekreuzigt), nicht die Sünder.

Es ist Zeit für eine kreative Zeit und das Handwerk der wie auch immer Chefs (Agile) oder Programmierer (was anderes).
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