YouTube Content ID.

Die Musik-Industrie klagt. Nicht genug derer Musik wird von YouTube’s Content ID System richtig erkannt. Sony sagt, 2015 wurden 7.7 Millionen Dollar vergeben durch — nicht — erkannte Musik. Das ist schlimm. Aber YouTube sagt, 99,5 Prozent an Musik werden von dem System erkannt. Bleiben 0,5 Prozent. Die Musik-Industrie will eine perfekte Erkennung. Ob das ein Computer-System erreichen kann? lieb dich hat selber Musik auf YouTube. Es kann sich keine externe Gesellschaft, wie Sony es konnte, leisten. Die 7.7 Millionen Dollar hat Sony sich dadurch besorgt, das ein externes Unternehmen alle Videos mit Sony Musik gefunden hat. Nicht schlecht. Aber jetzt kommt die Frage: Sony und alle laden doch kostenlos Musik auf YouTube hoch. Also wo sollen die Einnahmen herkommen? Sie klagen also nur, dass sie die Einnahmen von Benutzern, die Musik hochladen — nicht — bekommen. Ein Urheber-Recht sagt natürlich, dass das gar — nicht — erlaubt ist. Beziehungs-weise nur mit Nutzungs-Rechten, die vergeben werden. Und darum geht es ja. Labels wollen die Einnahmen für die Nutzungs-Rechte haben. Ein Video kostenlos auf YouTube hochladen ist die eine Sache. Aber Benutzer, die unerlaubt Musik hochladen die Andere. Ein Weg um Musik bekannt zu machen, ist das Hochladen auf YouTube. Verkaufen der Andere. Wie kommt ein Unternehmen von kostenlosen Streams dazu, Musik zu verkaufen? Gehen Leute wirklich auf Google Play danach, und kaufen die Musik? Ich glaube kaum. Also wo kommen überhaupt noch Einnahmen der Musik-Industrie her? Eine schwere Sache. Musik ist der kleine Bruder von Film. Im Entertainment-Bereich. Einnahmen sind generell gering. Aber Millionen-Verträge werden an Künstler vergeben. Wie passt das zusammen? Wirklich eine ausgerechnete Sache? Merkwürdig, dass die physikalischen Musik-Träger immer weiter verschwinden. Die Qualität ist doch viel höher. Interessiert das niemanden mehr? Als Produzent kann ich Ihnen sagen, ich höre einen Unterschied zwischen wav und mp3. Und er ist riesig. Machen Sie mal Hi-Hats. Und spielen Sie sie auf 320 mp3 und wav ab. Sie hören den Unterschied. Definitiv. Wenn Sie stunden-lang an einer Hi-Hat verbracht haben, dann haben Sie das im Ohr. Also — nicht — verzagen, YouTube fragen. Die Einstellung für Qualität wird immer höher. Aber ein Verdien-Modell für YouTube gibt es — nicht. Jetzt wird der Digital Millennium Copyright Act auch als — nicht — mehr zeit-gemäß gesehen. USA soll den DMCA überprüfen und an die Zeit anpassen. Ob das uns allen wieder Einnahmen bringt? Wovon sollen Musiker leben? Wieso ist dieses Hop oder Top da? Gibt es keine einfache Mitte, in der ein Musiker leben kann? Muss es immer diese Über-Heblichkeit sein? Musik für die Seele. Das sollte das vorherrschende Prinzip sein. Aber immer mehr Entertainment ist am Start. Das stellt aber kein Problem dar. Die Musik sollte doch wirklich Einnahmen bringen. Musik-Streaming-Dienste zahlen geringe Summen aus. Da haben wir ja schon von Taylor Swift gehört. Die ganze Alben aus Spotify genommen hat. Weil — nicht — genug Geld ankommt. Es ist wirklich schockierend. Cent-Beträge werden pro gespielter Musik überwiesen. Gerecht oder ungerecht? Ist Musik nur noch ein Neben-Job? Kann ein Musiker davon — nicht — leben? Wollen das die Hörer? Ein ganz normaler Arbeiter, der lustvoll seine Melodie trällert? Und dann zu einem Leben motiviert? Wie soll das gehen? Die Werbe-Einnahmen über YouTube sind wirklich gering. Da wird keiner, der Musik macht, von reich. YouTube Stars mit Blog und Tutorial vielleicht. Aber vorstellen kann ich mir das — nicht. Die Welt will kostenlose Sachen. Wer soll das bezahlen? Ist ein Video auf YouTube hochladen die neue Barmherzigkeit? Damit es jeder sehen kann? Damit es jeder kostenlos sehen kann? Merkwürdige Welt. Mit Gold und Silber voll-schmeißen muss man einen Musiker ja — nicht. Aber er oder sie sollte doch wohl ein ordentliches Leben davon führen können? Oder ist die Zeit vorbei. Nur noch ein Bruch-Teil der Musiker kann davon leben. Der Rest vegetiert so vor sich hin. Hmmm. Das kann sein. Muss aber — nicht. Jan Maybach — lieb dich EU.
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